Die Nanotechnologien, die Produktionsmaterialien- und technologien geben sich in Brüssel die Ehre
Brüssel, 7. September 2010 – Die europäische Konferenz Industrial technologies 2010 findet vom 7. bis 9. September im Konferenz- und Ausstellungszentrum Tour & Taxis in Brüssel statt. Bei dieser der Integration der Natotechnologien und Nanowissenschaften gewidmete Konferenz werden über 1000 Teilnehmer anwesend sein, darunter hohe Verantwortungsträger der Unternehmen und KMU, die in der Forschung aktiv sind, sowie hochrangige Entscheidungsträger der EU und wichtige Wissenschaftler und Forscher der Industrie und der öffentlichen Forschungseinrichtungen.
Die industriellen Technologien von Morgen
Heutzutage finden wir überall Anwendungen der Nanotechnologien und der Nanowissenschaften, insbesondere in Produkten wie Bildschirme in Schulen, Bekleidung, Solarzellen und Mikroprozessoren. Neue Entdeckungen in Verbindung mit wichtigen Anwendungen in der Industrie, die eine erhebliche Auswirkung auf unsere Gesellschaft haben könnten, tauchen regelmäßig auf, doch derzeit behindert eine ganze Reihe von Hindernissen die absolut unverzichtbare Innovation in der Industrie. Wenn die Industrie neue Produktionstechnologien, neue Materialien und neue Nanotechnologien entwickelt, muss sie darüber hinaus auch noch für größere Nachhaltigkeit unter dem Aspekt Sicherheit und Umwelt sorgen.
- Welche Zukunftsperspektiven hat die Industrie bezüglich der Produktionstechnologien, der Materialien und der Nanotechnologie, die kürzlich entwickelt wurden?
- Welche Zukunftsperspektiven hat der europäische Fertigungssektor im Bereich Gesellschaft, ökologische Nachhaltigkeit und Wettbewerbsfähigkeit?
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Wie kann die industrielle Innovation gefördert werden und wie begegnet die Industrie den neuen Herausforderungen und Hindernissen?
Innovation dank einer stärkeren Integration der verschiedenen Fachbereiche
Drei Tage lang werden europäische Wissenschaftler, Unternehmer und Entscheidungsträger bei Plenarsitzungen ihre Meinungen über die Art austauschen, wie die Fachbereiche am besten angenähert, die Ressourcen geteilt und die Forschung auf industrielle Anwendungen und fruchtbare Innovationen ausgerichtet werden können.
Ergänzende Parallelsitzungen werden sich auf den Vergleich der Erfahrungen und Ansätze bei der Innovation konzentrieren, um die Herausforderungen anzunehmen, die sich in den folgenden Bereichen stellen: Schulung und Fachwissen, geistiges Eigentum und Technologietransfer, Mensch, Beschäftigung, Energie und Klimawandel. Außerdem wird eine große Ausstellung europäische Schlüsselprojekte vor allem im Bereich der Nanowissenschaften und Nanotechnologien sowie der innovativen Produktionsprojekte vorstellen.
Zum Thema Industrial technologies 2010
Die Industrial Technologies Conference wird vom belgischen Ratsvorsitz der EU (vertreten von der Wallonischen und der Flämischen Region), Sirris und Agoria in Zusammenarbeit mit der Europäischen Kommission organisiert. Sie will ein internationales Forum bieten, in dem Industrie, Forschungseinrichtungen, Hochschulen und politische Entscheidungsträger über Möglichkeiten der Zusammenarbeit und Vorschläge einer besseren Integration in naher Zukunft diskutieren können.
Weitere Informationen über die Konferenz http://www.industrial-technologies2010.eu