Informelle Ratssitzung zum Kopenhagen-Prozess (Bildung)
Die belgische Ratspräsidentschaft organisiert diese alle zwei Jahre stattfindende Ministerkonferenz für den Kopenhagen-Prozess (Europäische Zusammenarbeit im Bereich Berufsbildung und berufliche Qualifikation). Die Minister aus 33 Ländern (EU, EWR und Beitrittsländer) werden den Evaluierungsbericht über das vergangene Jahrzehnt zur Kenntnis nehmen und die Prioritäten des Arbeitsprogramms für das neue Jahrzehnt (2010-2020) festlegen. Die Zielsetzung ist es, eine verstärkte europäische Zusammenarbeit im Bereich Berufsbildung und berufliche Qualifikation zu erreichen.
Die europäische Zusammenarbeit im Bereich Berufsbildung und berufliche Qualifikation wird als Kopenhagen-Prozess bezeichnet. Im November 2002 wurde die Kooperationserklärung in Kopenhagen unterzeichnet. Die belgische Ratspräsidentschaft organisiert die alle zwei Jahre stattfindende Ministerkonferenz für den Kopenhagen-Prozess . Sie findet am 7. Dezember 2010 im Provinciaal Hof in Brügge statt. Der Prozess hat seinen Ursprung in den Vereinbarungen, die während der vergangenen belgischen Ratspräsidentschaft 2001 in Brügge getroffen wurden.
Deshalb wurde auch dieses Mal dieser symbolische Ort gewählt. In Brügge werden die Minister aus 33 Ländern (EU, EWR und Beitrittsländer) den Evaluierungsbericht über das vergangene Jahrzehnt zur Kenntnis nehmen und die Prioritäten des Arbeitsprogramms für das neue Jahrzehnt (2010-2020) festlegen. Die Zielsetzung dieses informellen Ministertreffens ist es, eine verstärkte europäische Zusammenarbeit im Bereich Berufsbildung und berufliche Qualifikation zu erreichen.
Am Tag vor der Ministerkonferenz findet ebenfalls in Brügge eine Konferenz über Themen des Kopenhagen-Prozesses statt, die im Bologna-Prozess (europäische Zusammenarbeit im Bereich Hochschulbildung) erörtert werden. Auf dieser Konferenz soll untersucht werden, wie Qualitätssicherung und Transparenz die Brücke zwischen Berufsbildung und beruflicher Qualifikation, Schulunterricht und Hochschulbildung schlagen und so die Mobilität und lebenslanges Lernen fördern können.
Weitere Informationen: educ.presidency@vlaanderen.be

























































