Gewalt: vom privat Erlebten zur öffentlichen Aussage
Am Vortag des internationalen Tages des Kampfes gegen Gewaltanwendungen an Frauen, Mittwoch, den 24. November, bringen Frauen, die aktiv bei Vie Féminine Bruxelles im Einsatz sind, ihre langjährige Arbeit über Gewalt an die Öffentlichkeit.
Dieses Ereignis wird von Vie Féminine Bruxelles in Partnerschaft mit Le Monde selon les femmes, Gsara, Periferia und den Ateliers La banane sowie mit der Unterstützung der Region Brüssel-Hauptstadt und der Gemeinde 1000 Brüssel veranstaltet.
Die Veranstaltung läuft in zwei Phasen ab:
- Von 10 Uhr 30 bis 11 Uhr 30 werden Frauen, die sich im Netzwerk von Vie Féminine engagieren, vor der Brüsseler Börse (Bourse) demonstrieren. Dort werden sie ihre Plakate, mit denen sie die Gewalt an Frauen anprangern, vorstellen.
11 Uhr 30 bis 12 Uhr 30: Einweihung der Plakate.
- 14 Uhr bis 17 Uhr: Eine Gruppe Frauen stellt den Politikern den Stand ihrer Gedanken über die Zusammenhänge zwischen den öffentlichen Finanzen und der Politik Brüssels im Bereich der häuslichen Gewalt vor. Dieser Vortrag wird unterbrochen durch mündliche Zeugnisse von Frauen über Gewaltanwendungen. Die Arbeit wurde von Frauen, die sich in unserem Netz engagieren, gemacht. Dieser Vorstellung folgt eine Debatte.
Wo
Bourse, Brüssel
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