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Das Netzwerk der höheren Bildung in der Gemeinschaft Wallonie-Brüssel umfasst zum einen Universitäten, die weltweit zu den besten Einrichtungen gehören, und zum anderen die Hochschulen. Die Universitäten beherbergen fast 20 % ausländische Studenten (und die Zahl wächst im Bereich der Doktorandenstellen auf 40 %). Die Universitäten sind beeindruckend in das Feld der europäischen Forschung auf höchstem Niveau eingebunden. Zahlreiche Forschungslabore sind am europäischen Netzwerk der Exzellenz in verschiedenen Bereichen beteiligt, wie etwa Naturwissenschaften, Nanotechnologien, Informationstechnologien usw. Internationale Untersuchungen bestätigen überdies die Qualität ihrer Arbeit auf weltweiter Ebene.
Die Gemeinschaft Wallonie-Brüssel besitzt im Übrigen neben den Universitäten ein sehr umfangreiches Netzwerk für die höhere Bildung : die Hochschulen. Sie bieten berufliche oder künstlerische Ausbildungen an. Der Anteil ausländischer Schüler stellt dort etwas mehr als 15 % aller Anmeldungen dar. Die Universitäten und Hochschulen haben hunderte Kooperationsverträge mit ausländischen Bildungseinrichtungen geschlossen. Wallonie und Brüssel teilen ein wertvolles Kapital: die französische Sprache, die offiziell von fast 200 Millionen Personen auf fünf Kontinenten gesprochen wird.
Die Gemeinschaft Wallonie-Brüssel ist ein gastfreundliches Land im Herzen Europas, mit starker wissenschaftlicher Tradition und voller Zukunftsprojekte. Drei Gründe, um den Wunsch der Jugendlichen anzusprechen, dort ihr Wissen zu vertiefen oder den Beruf eines Forschers zu ergreifen.
In Wallonie gibt es 11000 Forscher im Dienste der Innovation und eine Produktion von 20 % über dem europäischen Mittelwert. Das ist gleichbedeutend mit 6 Polen der Wettbewerbsfähigkeit in Bereichen, in denen Wallonie Unternehmen, Bildungszentren und Forschungszentren besitzt. Diese sind in einem Netzwerk organisiert, das sie in eine Position versetzt, die europäische wenn nicht weltweite Führung einzunehmen. Diese Pole sind angeordnet um: Naturwissenschaften, Agro-Industrie, Maschinenbau, Verkehr und Logistik, Luft- und Raumfahrt sowie grüne Technologien. Seine Universitäten befinden sich im Mittelpunkt der Exzellenzbereiche: Neu-Löwen für Biomedizin, Lüttich für Astrophysik, Gembloux und Namür an der Spitze der Naturwissenschaften, Charleroi an der Spitze für Luftfahrt und graphische Künste.


