Auf dem Weg zur “offenen Regierung“ : eEuropa in der praxis
Das E-Government nimmt Form an und wird auf nationaler und internationaler Ebene zur Realität. Aus diesem Grund ordnet sich das zentrale Thema dieser Konferenz um die „offene Regierung“ und die Umsetzung der grenzübergreifenden Interoperabilität an (illustriert anhand von großmaßstäblichen Projekten). Die Malmö-Deklaration wurde in einen konkreten Aktionsplan bis 2015 umgesetzt, der auf der Konferenz offiziell vorgestellt wird. Der Präsident des Europäischen Rates, ein Kommissar, ein Minister und international anerkannte CEO werden sich zur Bedeutung der IKT und des DIGITALEN (Aktions-)PLANS äußern. Die (grenzübergreifenden) Anwendungen werden in einer Ausstellung gezeigt.
Auf dem Weg zur offenen Regierung Seit dem Gipfel von Laeken im Jahr 2001 wurden eine Reihe von Programmen konzipiert und Erklärungen abgegeben (Manchester – Lissabon – Malmö), aber bisher hat man sich nicht die Zeit genommen, der Welt anhand dieser Anstrengungen zu zeigen, wie das Ergebnis für Bürger und Wirtschaft aussieht. Wir leben in einer Zeit, in der Vorstöße in diese Richtung verstärkt werden, nicht nur auf nationaler, sondern auch auf internationaler Ebene. Aus diesem Grund bilden die „offene Regierung“ und die Umsetzung der grenzübergreifenden Interoperabilität das zentrale Thema dieser Konferenz.
Es werden eine Reihe von groß angelegten Projekten vorgestellt: STORK, PEPPOL, epSOS, SPOCS. Die Malmö-Deklaration wurde in einen konkreten Aktionsplan umgesetzt, der auf der Konferenz offiziell vorgestellt wird. Die Konferenz wird vom Präsidenten des Europäischen Rates Herman Van Rompuy eröffnet, zusammen mit Kommissarin Neelie Kroes und dem belgischen Minister Vincent Van Quickenborne. Der DIGITALE PLAN FÜR EUROPA wird in seinen Einzelheiten vorgestellt.
Für die große Abschlusssitzung sind international anerkannte CEO von verschiedenen Kontinenten (USA, Europa, Asien) und aus unterschiedlichen Branchen (IT, Telekommunikation, Software, Internet) geladen, die ihre Sicht auf die Themen der Konferenz und den vorgestellten Aktionsplan 2015 erläutern werden. Es sind 3 000 m² für eine Ausstellung zu den bestehenden (grenzübergreifenden) Anwendungen reserviert, die Ergebnis der politischen Erklärungen und Aktionspläne nach dem Gipfel von Laeken 2001 sind und das auf der Konferenz Gesagte illustrieren.